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Startschuss für den DAB+ Ausbau vom NDR

Startschuss für den DAB+ Ausbau vom NDR

Die Natur blüht auf, DAB+ wächst mit: Am Mittwoch, 6. März 2024 wurde am Standort Bungsberg ein neuer DAB+ Sender in Betrieb genommen. Mit dieser Erweiterung wurde der DAB+ Empfang in verschiedenen Ortschaften, darunter Lütjenburg, Panker, Darry, Satjendorf, Matzwitz, Todendorf, Monkamp und Schönberg, entscheidend verbessert. Nach NDR-Berechnungen profitieren von der Inbetriebnahme des Senders Bungsberg, zusammen mit einer Leistungserhöhung am Sender Schleswig, mehr als 12.000 Hörerinnen und Hörer. Die Radiohörerinnen und -hörer in der Region können nun von der gesteigerten Klangqualität und Stabilität des DAB+ Empfangs profitieren. Die Erweiterung bezieht sich auf den gesamten Bereich östlich vom Bungsberg, wo nun das Kieler Regionalprogramm über DAB+ empfangen werden kann. Der NDR plant für 2024, vorbehaltlich der notwendigen Genehmigungsverfahren, den weiteren Ausbau von DAB+ in folgenden Regionen:


Frühjahr 2024
Region Munster und Hermannsburg (inkl. Faßberg, Unterlüß, Eschede, Bergen)
Region Zeven
Region Dömitz/Eldena (südliche Griese Gegend)
Region Friesoythe/Lastrup (Landkreis Cloppenburg)


Sommer 2024
Region Demmin/Loitz
Region Altenau (Harz)


Herbst 2024
Region Reinfeld/Bad Oldesloe
Bad Pyrmont
Bad Bentheim


Weitere Regionen befinden sich für den Aufbau ab 2025 in der Planung.


Die Vorteile von DAB+ für Nutzerinnen und Nutzer sind vielfältig. Eine Frequenzsuche fällt weg und die Klangqualität ist stabiler als mit UKW. Zuhörende können am Empfangsgerät außerdem digitale Zusatzdienste abrufen wie Songtitel oder Wetter- und Verkehrsmeldungen. Die visuelle Untertitelung erleichtert es Menschen mit Hörbehinderungen, die NDR Radioprodukte zu nutzen. DAB+ verbraucht zudem bei der Ausstrahlung weniger Strom als UKW. Anders als beim Webradio ist auch kein Datenvolumen erforderlich. DAB+ ist, wie UKW, immer anonym und kostenfrei.

Quelle: NDR

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